Die Dogge
Hunde: Geschichte, Rassen

Die Dogge

Die Doggen haben eine lange Geschichte. Es kann sein, dass sie bereits 200 nach Christus bei den Zirkuskämpfen Roms Erwähnung finden.

Die Doggen gehören im FCI-Standard zur Sektion der Molossoide und dort zu den doggenartigen Hunden.

Die Bezeichnung der Dogge ist schlicht auf „dog“, das englische Wort für „Hund“ zurückzuführen.

Die Namen der Dogge sind vielfältig. Sie ist bekannt als Ulmer Dogge, Englische Dogge, Dänische Dogge, Hatzrüde, Saupacker und Große Dogge. Es handelt sich aber immer um dieselbe Rasse. Die Rüden haben eine Widerristhöhe von mindestens 80, die Hündinnen von mindestens 72 Zentimetern. Es gibt sie in den Farben gelb und gestromt, gefleckt und schwarz sowie blau.

Als Haushund ist die Dogge sehr gut geeignet. Vom Wesen her ist sie freundlich, liebevoll und anhänglich. Sie interessieren sich für das, was um sie herum vorgeht und nehmen gern an allem teil. Trotz ihrer Menschenbezogenheit sind sie nicht so unterwürfig wie andere Hunde. Sie sind sehr geduldig und verträglich. Bei entsprechender Erziehung kommen sie auch mit anderen Tieren im Haushalt gut zurecht.

Mittlerweile ist bekannt, dass das Alter eines Hundes stark von seiner Größe abhängt. Doggen haben eine Lebenserwartung von höchstens zehn Jahren, da sie sehr krankheitsanfällig sind und auch durch ihre Größe häufig unter organischen Fehlbildungen leiden.

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